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Endlich wurde das Gerüst abgebaut und die Fassade ist in voller Pracht zu bewundern (Bilder 1 - 3).


Im Bild 4 kann man erkennen, dass erste Teile der Dachbegrünung aufgebracht wurden.
Die Dachterrasse in Ebene 2 ist nahezu fertiggestellt (Bilder 5 & 6).

Bild 7 zeigt die Klingelanlage und den Feuerwehr-Schlüsseltresor.

In den Sanitärbereichen sind sämtliche Wandfliesen verlegt und verfugt.
Bild 1 zeigt den WC-Vorraum,
Bild 2 die Damentoiletten
und Bild 3 einen Blick in das Herren-WC.
Auch im Haupttreppenraum wurden die Bodenfliesen bereits verlegt (Bilder 4 - 6).


Bild 7 zeigt den gefliesten Eingangsbereich (Foyer). In den ungefliesten Bereich vor der Eingangstür wird später die Sauberlaufmatte eingelegt.
Der geflieste Nebeneingang zum Haupttreppenraum ist auf Bild 8 zu sehen.
Auch die Trockenbauarbeiten schreiten weiter voran. Die meisten Trockenbauwände sind bereits verspachtelt und verputzt (Bilder 9 & 10).

In Ebene 1 hat zudem die Montage der Unterdecke begonnen (Bilder 11 - 13).


Das Lüftungsgerät wurde bereits aufgestellt und die Lüftungsleitungen angeschlossen (Bilder 14 - 16).



Der Estrich ist nun auch in Ebene 2 verlegt.
Auf dem ersten Bild ist Saal 1 zu sehen,
auf dem zweiten Bild Saal 2.
Der Blick in das Rutschen-Treppenhaus ist im dritten Bild dargestellt,
während das vierte Bild die Garderobe vor dem Behinderten-WC zeigt.
Die Dachterrasse in Ebene 2 ist ebenfalls zu sehen.
Von dort blickt man in Richtung Saal 1
sowie in Richtung Saal 2.
Das achte Bild zeigt den überdachten Weg in Ebene 1 in Richtung der Außentreppe zum Parkplatz.
Auf den letzten drei Bildern ist zu erkennen, dass die Außenwände bereits mit dem Oberputz versehen werden.


Es ist schön zu sehen, wie dieses Haus des Herrn immer mehr Gestalt annimmt und die Vorfreude auf den Einzug wächst.
Der Estrich ist in fast allen Ebenen außer Ebene 2 verlegt.
Im Bild 1 ist die Kapelle in Ebene 4,
im Bild 2 die Teeküche mit Pastorenbüros in Ebene 3 zu sehen.
Das Pastorenbüro ist auf dem Bild 3 erkennbar.
Auch in Ebene 1 sehen die Küche (Bild 4), der Gruppenraum 4 (Bild 5) und die Welcome Area (Bild 6) mit dem frischen Estrich gleich schon viel wohnlicher aus.


Da in Ebene 2 im Saal 1 & 2 noch an den Lüftungskanälen gearbeitet wird (Bild 7 & 8), kann der Estrich erst später eingebaut werden.

In den Räumen, in denen bereits der Estrich verlegt ist, beginnt jetzt der Trocknungsprozess, damit zügig mit den Bodenbelagsarbeiten begonnen werden kann.
Die Fußbodenheizung ist in allen Ebenen verlegt,
jetzt wird in Ebene 1 der Estrich eingebracht.
Es folgen danach die Ebenen 3 + 4, weil in Ebene 2 noch die Lüftungsanlage installiert wird.
Sobald auch in Ebene 2 der Estrich verbaut ist, werden dort die Glas-Trennwände (Foyer - Saal 1, Saal 1 - Saal 2 und Saal 1 – Rutschen-Treppenhaus) installiert.
Jetzt sind auf allen Ebenen die für den Putz vorgesehenen Innenwände verputzt.
Die Heizungsbauer fangen nun mit dem Verlegen der Dämmung auf den Decken für die Fußbodenheizung an.
Die Installationen in der Küche sind fast alle hinter der Trockenbauwand verschwunden.
Auch wurde die Zwischenwand mit den beiden Oberlichtern der Pastorenbüro errichtet.

Die Jalousien sind an allen Fenstern installiert. Auf dem Bild ist das Fenster im Saal 1 zu sehen.
Im Saal 1 und 2 wird fleißig an der Lüftungsanlage gewerkelt, Teile hängen schon an der Decke.
Die Verkabelung ist fast fertiggestellt. Auch in der Kapelle sind schon die vielen Kabel zu sehen, die natürlich in der Unterdecke verschwinden.
Die Außenwände sind bereits vollständig gedämmt und bereit verputzt zu werden.

Es wird fleißig an den einzelnen Gewerken weitergearbeitet.
Ebene 1:
Im Bild 1 & 2 sind die Lüftungsrohre und die Dämmung für die Heizungsrohre zu sehen. Diese Rohre liegen aktuell in den Gruppenräumen 1 & 2.

Die Trennwand zwischen den beiden Gruppenräumen erfolgt im Trockenbau später. Hier ist zu erkennen, dass die Wände der Ebene 1 bereits vollständig verputzt sind. Bilder 3 - 5 zeigen die Eingänge zu den Gruppenräume 1 und 2, einmal aus dem Gruppenraum heraus, einmal aus dem Flur.


In den Bildern 6 & 7 sind die Gruppenräume 3 & 4 erkennbar.

Die Küche in Ebene 1 ist in den Bildern 8 & 9 zu sehen. Der Kasten auf dem Boden im Bild 9 zeigt den Stromanschluss für die Kücheninsel.

In den Bildern 10 & 11 sieht man die Welcome-Area.

Bild 12 zeigt die verputzten Wände des Flurs in Ebene 1 zum möglichen 2. Bauabschnitt.
Der WC-Vorraum ist in Bild 13, das Damen-WC und das Herren-WC in den Bildern 14 & 15 zu betrachten.


Auf den Bildern 16 & 17 wird die Fernwärmeübergabestation installiert.

Der Aufzug ist im Bild 18 zu bestaunen. Das graugestreifte ist eine Schutzfolie, die am Schluss entfernt wird, damit die Edelstahltür schön glänzen kann.
Ebene 2:
Auch in Ebene 2 sind bereits alle Wände vollständig verputzt.
Das Foyer und der Saal 2 sind in Bild 19 zu sehen. Hier liegen bereits die Lüftungskanäle für die Saalbelüftung der Säle 1 & 2. Es fehlt noch die Glastrennwand zwischen Foyer und Saal 2.
Der Blick in den Saal 1 Richtung Bühne kann auf Bild 20 bewundert werden. Hier fehlen noch die Glas-Trennwände zum Foyer.
Die letzten 3 Bilder zeigen mal die ganze Elektroverkabelung für unser Gebäude. Die orangen Kabel sind Datenkabel, die roten Kabel sind Kabel für die sicherheitsrelevanten Bauteile, die grauen Kabel sind die Elektrokabel.



Ebene 3:
Bei den Pastorenbüros fehlen noch die Zwischenwände, die im Trockenbau hergestellt werden und der Innenputz auf den Wänden (Bild 24 & 25).

Im Bild 26 sieht man die Verlegung der Abdichtung des Daches über dem Saal 1.
Ebene 4:
Die Bilder 27 - 29 geben einen kleinen Eindruck von der Kapelle.


Der Flur, der aus der Kapelle zur Außentreppe führt ist auf Bild 30 zu sehen.
Auf den Bildern 31 & 32 ist die Aussparung in der Treppenhauswand zu sehen, in der später die Zeitkapsel eingelegt werden soll.


Es hat sich einiges getan in der Zwischenzeit. Die Fenster und Außentüren wurden eingebaut, die Dachdämmung und Dachabdichtung in den Ebenen 3 + 4 wurden aufgebracht.
Aufgrund der kalten Witterung und der noch nicht eingebauten Fernwärmeübergabestation wird das Gebäude über eine externe Ölheizung beheizt. Die Betonwände müssen auf diese Weise soweit getrocknet und entfeuchtet werden, dass der Innenputz aufgetragen werden kann. Zurzeit ist die Restfeuchte der Betonwände noch zu groß für den Putzauftrag.
Die Elektriker haben ca. die Hälfte der Leitungen verlegt.
Die Heizung-, Lüftung- und Sanitärarbeiten haben begonnen. Hiervon sind ca. 15 % erledigt. Die Rohinstallation soll bis Ende Februar fertiggestellt sein. Die Fußbodenheizung soll bis Anfang März verlegt sein.
Die Trockenbauer stellen fleißig die nichttragenden Innenwände, sodass etwa Mitte März der Estrich eingebracht werden kann.
Der Aufzug wurde in dieser Woche installiert, ist aber noch nicht betriebsbereit. Hier muss der Elektriker noch einige Bauteile anschließen und verbauen.
Sobald die Witterung es zulässt, soll auch mit der Außenwanddämmung begonnen werden.
Die Innentüren wurden heute bestellt und sollen etwa Mitte April geliefert werden.
Am 21.11. war es soweit: Wir konnten Richtfest feiern!
Die letzten neun Monate seit dem Spatenstich wurde hart gearbeitet. Köpfe rauchten, Baufahrzeuge rollten, Gerüste wurden hochgezogen, Beton und Stahl zusammengefügt. Es hat sich gelohnt, der Rohbau steht!
Unter strahlendem Himmel konnten wir beim Richtfest auf die Richtkrone schauen und dem traditionellen Richtspruch des Poliers lauschen, der uns den Segen Gottes für unser Begegnungszentrum wünschte. Mit Dankesliedern für unseren Gott, kurzen Reden, einem Comedy-Beitrag, Geschenken für die Bauleute und einem tollen Buffet feierten wir diesen ganz besonderen Tag.


Im August soll das Haus dann soweit sein, dass wir umziehen können. Weitere spannende Monate liegen vor uns!
Den großen Saal (Saal 1) kann man auf den Bildern 1-3 gut erkennen.
Bild 1 ist Richtung Bühne fotografiert,
Bild 2 ist aus dem Rutschen-Treppenhaus Richtung Foyer geschaut
und Bild 3 zeigt den Blick Richtung Rutschen-Treppenhaus (gen Park).
Jetzt ist fast schon Ebene 3 (Büros der Pastoren) fertig. Die Bilder 4+5 sind vom Dach über dem Saal aus fotografiert.

In Bild 6 ist das gesamte Gebäude von Norden (Richtung Rödgener Straße) zu sehen.

Heute wurde das Bauschild Richtung Rödgener Straße aufgestellt.

Endlich!
„Yipppppieh“ (Zitat Andrea Hössler).
Es lohnt sich, das Schild mal live und in Farbe anzusehen.

Entgegen des letzten Bautagebucheintrags ist die Decke über Ebene 2 noch nicht betoniert. Diese wird vermutlich Anfang Oktober betoniert werden.
In den Bildern 1-3 sieht man die Gerüstböcke für die noch zu betonierenden Stahlbetonunterzüge im Saal 1.
Das 1. Foto ist vom Saal 2 aufgenommen, mit Blick Richtung Bühne.

Im 3. Foto sieht man die noch fehlende Decke über Saal 2.
Diese wird Ende dieser Woche verlegt, damit Anfang Oktober die Decke über Ebene 2 betoniert werden kann.


Der Bau wächst und wächst. Ebene 2 ist fast fertig. Voraussichtlich wird Ende nächster Woche die Decke über Ebene 2 betoniert und dann wären auch Saal 1 und 2 „überdeckt“. Wenn alles nach Plan läuft ist vermutlich Ende Oktober/Anfang November der komplette Rohbau fertiggestellt. Dann würden die Abdichtungsarbeiten an den Dachflächen beginnen und der Einbau der Fenster erfolgen, sodass wir hoffen, dass das Gebäude vor dem Winter „dicht“ ist.


Die Erdhügel werden kleiner, weil diese Erde zum Verfüllen des Arbeitsraumes verwendet wird.


Gleichzeitig wird die obere Ebene (Parkplatzebene) für die Feuerwehrumfahrt hergestellt.

Außerdem sind die fertigen Winkelstützwände für die Außentreppe vom Parkplatz zum Park zu sehen.

Der Bereich vom Zaun zum kurzen Schenkel der Winkelstützwand soll später als Mülltonnenplatz und Platz für Sonderfahrräder genutzt werden.

Der junge Bauleiter ist auf den Kran geklettert und hat Bilder vom Betonieren der Decke über Ebene 1 aus der Vogelperspektive gemacht.



Unser Gemeinde- und Begegnungszentrum wächst weiter. In der Ebene 1 ist der Rohbau schon zu 75 % fertiggestellt (s. Bilder 1-4).



Im Bild 5 steht man in der Welcome-Area und schaut Richtung Park, links ist die Wand zum Gruppenraum 2 zu sehen.
Vermutlich Ende Juli wird die Decke über der Ebene 1 betoniert werden.
Die ersten Wände der Ebene 1 sind betoniert.

Die Schalung für die nächste Wand wird gestellt.
Hier ist die Bewehrung der Wände zu sehen.
Der Erdhügel Richtung Park wurde auf der Baustelle verteilt, sodass die Baustellenfahrzeuge jetzt mehr Platz zum Rangieren haben.
Blick vom zukünftigen Parkplatz auf die Außenwände in Ebene 1 (Hausmeister-, Lagerraum und Treppenhaus, sowie WC-Anlage).

Hier ist die Bewehrung der Bodenplatte Teil 2 zu sehen.



Die ersten Bauteile (Einzelfundament und Fuß der Winkelstützwand) wurden betoniert.

Die untere Lage der Bodenplatte wird hergestellt. Die Schlangen auf der Sauberkeitsschicht sind sogenannte Abstandhalter, damit der Beton unter die verlegte Bewehrung fließen kann.

Der tieferliegende Teil der Bodenplatte (Übergang zum Bauabschnitt 2) ist schon fertig bewehrt und wird als erstes betoniert.
Die Aufzugsunterfahrt wurde bereits bis Unterkante Bodenplatte betoniert.

Die Bewehrung (Eisen) für die ersten Stahlbetonbauteile wurden geliefert und gebunden.

Auf den Bildern sind die ersten Bewehrungskörbe für die Einzelfundamente

und die Füße für die Stützwände zu erkennen.
Die Abnahme der Bewehrung erfolgte durch den Prüfingenieur und Beate Büttner.

Der Erdaushub für die Fundamente ist erfolgt.
Der ausgehobene Boden wird seitlich (Richtung Bioscientia) gelagert.
Ebenso wird der Erdaushub auf dem Gelände Richtung Park aufgeschichtet.
Dieser Erdhügel ist allerdings für das Rangieren der LKWs im Weg, sodass hier über Lösungen des Abtransportes nachgedacht wird.
Anfang nächster Woche wird ein Teil der Bewehrung für die Bodenplatte geliefert, sodass mit den Einschalen und Bewehren der Fundamente begonnen werden kann.
Die Hauptleitungen der Entwässerung sind verlegt und die Auffüllung über den Ab- und Regenwasserleitungen wird lagenweise eingebracht und verdichtet.
Anschließend werden die Hausanschlüsse (Abwasser und Regenwasser) für das Gebäude vorbereitet.



Heute wurde der Kran aufgestellt und parallel dazu die Grundleitungen weiter verlegt.
Außerdem fand heute die erste Baubesprechung mit Architekten, zwei Vertreter des Bauausschusses und den Bauleitern und dem Polier der Fa. Faber & Schnepp auf der Baustelle statt (in einem der gelben Container).



Heute beginnen die Arbeiten an den Grundleitungen (Ab- und Regenwasser). Die dafür benötigte Schächte und der Kies zur Gründung der Schächte, sowie Sand zum Abdecken der Leitungen sind bereits auf der Baustelle.



Durch das Anfertigen des Berliner-Verbaus (das sind die Stahlträger mit den Holzbrettern) und den Einbau der Kanaldielen an der Rödgener Straße kann ein Nachrutschen des höherliegenden Erdreiches nicht mehr erfolgen. Somit können die weiteren Arbeiten am neuen Begegnungszentrum sicher erfolgen.



Heute wurde der Wirtschaftsweg zur Andienung der Baustelle asphaltiert, da der Schwerverkehr nicht über das Grundstück von Bioscientia fahren kann. Gleichzeitig wurde der Bereich, in dem der 2. Bauabschnitt geplant ist, als Bewegungs- und Aufstellfläche für die Baustelle hergerichtet und mit Schotter befestigt.





Heute wurde das Grundstück eingezäunt und eine Grobabsteckung seitens des Vermessungsingenieurs vorgenommen.
Der Generalunternehmer hat vorbereitend auf die anstehenden Arbeiten bereits Baugeräte platziert, sodass der Start für unser neues Begegnungszentrum unmittelbar bevorsteht.


